Jutiapa

Wer einen differenzierten Blick auf Jutiapa erwartet, kann sich zu Wikipedia scheren, es folgt ein schwall billigster Polemik.

Parque Central - Jutiapa, Guatemala

Der Parque Central von Jutiapa, habs verpeilt, ein Foto zu machen, deshalb das hier von flickr user Alexis Cruz

Pickups und Waffen. Das ist der erste Eindruck, den man von der Provinzhauptstadt Jutiapas, Jutiapa erhaelt. Es ist auch der Eindruck der bleibt. Auf der Suche nach guatemaltekischen Rednecks, vor den so mancher Texaner vor Neid erblassen wuerde? In diesem Nest wird man fuendig. Weiterlesen »

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Guatemala-Stadt/USAC

UsacAm Mittwoch, dem 20. hiess es Abschied nehmen aus Xela. Abschied von der wunderbaren Familie, die ich ueber die vergangen Tage wirklich lieb gewonnen hatte, als auch von einigen neuen Freunden...

Ziel war diesmal Guatemala-Stadt, wo ich nach erfolgreichem Erstehen einer Haengematte in Antigua abends ankam. Am naechsten Tag nahm mich Mario, Exilcobanero, bei dem ich uebernachtet hatte, mit zur USAC, Guatemalas staatlicher Universitaet, wo er unterrichtet. Die Universidad San Carlos de Guatemala war das vergangene Jahr durch die Medien gegangen, als Studenten den Campus besetzten und der Unibetrieb ueber fast zwei Monate zum erliegen brachte. Weiterlesen »

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Xelajú // a.k.a. Quetzaltenango

Seit ueber einer Woche bin ich also nun in Xela bzw. Quetzaltenango, wie die zweitgroeste Stadt Guatemalas offiziell heisst. Letzterer ist der Name, den die Spanier mitbrachten, nachdem Conquistador und allgemeiner Bad Guy Pedro de Alvarado vor den Toren der Stadt den letzten Anfuehrer der K'iche's und heutigen Nationalhelden Tecún Umán niedermetzelte. Hipper ist da bei weitem die Abkuerzung des damaligen Maya-Namens Xelajú, der hier, bevorzugt in Verbindung mit dem unverkennbaren Akzent der vielen nordamerikanischen Spanischschuelern, ueberall zu hoeren ist. Weiterlesen »

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Huehuetenango

Soñad

Unter den Freiwilligen ist es ueblich, dass jede Generation eine Erinnerung hinterlaesst. Das hier ziert seit vorletzter Woche die Flurdecke der WG.

Tja, und noch ein Post innerhalb innerhalb unseres ueblichen "plusminus ein Monat"-Rithmus... Was das bedeutet? Genau, unsere Zeit in den Projekten ist vorbei, Patrick ist bereits wieder in Deutschland und fleissig am studieren und die WI-Generation 10/11 in Coban -unsere Nachfolger- rocken die Projekte!

Und auch fuer mich kam dann, wenn auch mit einwoechiger, regenbedingter Verspaetung,  doch wieder schneller als gedacht der Tag des Abschieds. Weiterlesen »

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Noch ein Nachtrag: Kicken zu Ehren Andi Glaesers!


Copa de Andi Glaeser

Gruppenfoto, mehr Bilder nach dem Klick!

In unserem Flickr-Pool gibts jetzt endlich die Fotos des Andi-Glaeser-Turniers. 1 Sonntag im August, viele Helfer, ca 200 Kinder und jede Menge Tohuwabohu!

Es ging morgens ins INJUD, dem Jugend- und Sport-Zentrum von Coban, dass uns freundlicherweise ueberlassen wurde. Dort gab es den Vormittag ueber ein zuenftiges Fussballturnier (oder eigentlich gleich drei nebeneinander) und eine Spielolympiade. Ausklingen tat das Ganze dann mit einem gemeinsamen Mittagessen (Cho Meng fuer alle! Eine logistische Aufgabe, die ohne die tatkraeftige Hilfe der Muetter aus der Comunidad nicht moeglich gewesen waere…) und natuerlich – der Siegerehrung! Mir, aus dem Pastoral blutete natuerlich die Seele zu sehen, dass die Escuelita schon wieder den Pokal -die Copa!- mit nach Hause nahm, aber leicht haben wirs ihnen sicher nicht gemacht! Und, mal sehen, wie es naechstes Jahr aussieht…

Ueberschattet wurde das Ende fuer mich allerdings durch den Unfall eines der Jungs aus dem Pastoral, der abhaute, und beim Versuch, den erklommenen Baum beim Herannahen der Aufsichtsperson so schnell wie moeglich wieder herunterzusteigen, boese stuerzte, inklusive Platzwunde am Kopf :( Zum Glueck ist nichts schlimmeres passiert, schon am naechsten Tag gings ihm wieder gut und stolz wurden die drei Stiche zur Schau gestellt, die man ihm im Krankenhaus verpasst hatte…

Trotz allem wars ein toller Tag, den wir beide alleine so nicht auf die Beine gestellt gekriegt haetten. Die Hilfe, die wir durch viele Firmen und Privatpersonen in Coban erhalten haben und nicht zuletzt durch den grossartigen Einsatz der Helfer aus den Projekten und den spanischen Freiwilligen hat uns beide schlichtweg umgehauen. Uns bleibt nichts, als ein fettes GRACIAS!

Felix

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Das ZDF-Auslandsjournal ueber das Archiv der ehemaligen Nationalpolizei Guatemalas

in deren Mediathek

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1100866/Antwort-aus-den-Akten-in-Guatemala#/beitrag/video/1100866/Antwort-aus-den-Akten-in-Guatemala

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Es gibt Bilder.

Fredy, Angelina & Marvin Estuardo

Fredy, Angelina & Marvin Estuardo

Hallo zusammen!

Unsere Restzeit sackt zusammen wie Toastbrot im Regen und die drei Jungs und Maedels, die uns beerben werden stecken schon in den Startloechern. Mindestens genauso traurig ist der Grund des heutigen Eintrags, denn aufgrund terminlicher Unpaesslichkeiten wurde grausamerweise meine Verabschiedung schon vorgezogen. Seelenqual fuer mich, Glueck fuer alle anderen, denn: Es gibt Fotos. Und zwar hier

Felix

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Der Guardian ueber General Romeo Lucas García, President von Guatemala 1978-82

In the long league table of Guatemalan military villains, General Romeo Lucas García, who has died of respiratory failure aged 81, was outdone in infamy only by Efraín Ríos Montt, the retired general who replaced him as the country’s dictator after a coup in March 1982.
“Elected” president in 1978, in a typically fraudulent poll, Lucas was allegedly responsible for an average of 200 murders and “disappearances” a month during the four years he held power.

zum Artikel (auf Englisch)

Mit seinem im Artikel erwaehnten Bruder Benedicto habe ich letztens Kakaw getrunken. Er wohnt etwas zurueckgezogen in einem schicken Haus zwischen Cobán und Chamelco. Seine Frau, Besitzerin mehrerer Baeckereien wird das Pastoral mit dringend benoetigtem Brot unterstuetzen.

Manchmal fehlen mir echt die Worte zu beschreiben was auf diesem Planeten so elementar falsch laeuft.

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Pacaya, Ágatha & Co [Update]

Eine Strasse in Guatemala-Stadt: Bedeckt unter einer dicken Schicht Vulkanasche

Guatemala-Stadt, freitagnachts. Klick fuer mehr Bilder.

Zunaechst: Es geht uns gut. Der Vulkan Pacaya liegt in Departamento Escuintla, mehr als hundert Kilometer weg von Cobán; am schwersten gewuetet hat Agatha in Sololá, im Westen des Landes. Bei uns hat es mehrere Tage geschuettet wie aus Eimern, einige Fluesse sind ueber die Ufer getreten, es kam zu -kleineren- Erdrutschen.
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Semana Santa

Semana Santa in Cobán

Ein Teppich aus Saegemehl und Blumen. Klicke fuer mehr Bilder

Auch wenn auf der anderen Seite des Atlantiks schon seit zwei Wochen das letzte Osterei gefunden, der letzte Osterbraten verdaut und das letzte Osterlamm verspachtelt ist, wollte ich noch uber die Osterzeit hier drueben berichten.

Semana Santa, die Woche vor Ostern, ist in Lateinamerika ein großes Ding. Man kippt tonnenweise Blumen und buntes Sägemehl in die Strassen, arrangiert genanntes zu farbenfrohen Mustern nur um das ganze kurze Zeit später durch das Darüberschleppen gigantischer Heiligenfiguren in Brei zu verwandeln. Schueler und Freiwilligenstleistende haben in dieser Woche frei.

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Den Rahmen fuer die Gestaltung bot j david macor's tolles Theme .Original WP Theme.
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